23.05.2018 in Ortsverein

Kombibad – wir sagen JA dazu

 

In der letzten Gemeinderatssitzung haben wir den nächsten Schritt auf dem Weg zu Kombibad gemacht. SPD und FWV, sowie der Bürgermeister stimmten mit ja. Die Grünen, wie immer, mit nein. Und die CDU ebenfalls mit nein. Warum haben die beiden Fraktionen den Beschluss abgelehnt? Weil das Bad teurer kommt, als ursprünglich geplant. Vorhersehbar. Sowohl die Kostensteigerung als auch die Ablehnung.

Warum stimmen wir weiterhin mit „ja“? Weil die SPD-Fraktion meint, dass wir diese Kosten stemmen können. Unser Fraktionsvorsitzender Rolf Sauer hat bereits ausführlich die Kostensituation dargestellt. Deshalb nur nochmals zusammenfassend. Die Betriebskosten bleiben wie sie sind, diese tragen wir seit vielen Jahren. Dass jetzt noch Kosten für die Erstellung des Bades hinzukommen, wird den Haushalt belasten, selbstverständlich. Aber wir haben den Mahrgrunderschlossen und junge Familien nach Ilvesheim gelockt: auch mit unserem breiten Angebot an Freizeitgestaltungsmöglichkeiten, wie Hallenbad und Freibad. Das Freibad kann schon in diesem Jahr nicht mehr betrieben werden. Wer weiß, wie lange unser altes Hallenbad noch hält. Und dann, soll es die Bäder nicht mehr geben. Oder nur ein neues Freibad für sicher mindestens 8 Mio und eine jährlich Öffnungszeit von maximal 4 Monaten? Zudem haben wir seit 2012 eine Steigerung der Kinderbetreuungskosten von 1 Mio. auf 3 Mio., weil wir mehr Kinder in unserer Gemeinde haben. Diese Kinderzahlen werden in den nächsten 3 – 4 Jahren zurückgehen auf das übliche Maß. Also haben wir da ca. 2 Mio. frei. Und diese können wir für die Tilgung der Anschaffungskosten für das Kombibad nehmen. Was wollen wir zudem mit unserer Rücklage anfangen? Für Pflichtaufgaben sparen, also Aufgaben, die wir in jedem Fall erfüllen müssen. Dafür haben wir die Rücklagen nicht geschaffen. Und über Alternativen äußern sich die beiden „Ablehnerfraktionen“ nicht. Seit über 10 Jahren diskutieren wir das Thema „Bäder“ und haben festgestellt: Wir brauchen das Kombibad. Die SPD fühlt sich an das gebunden.

Dagmar Klopsch-Güntner

09.04.2018 in Ortsverein

SPD Ilvesheim freut sich bei Jahreshauptversammlung über weiteren Mitgliederzuwachs

 

Für Simon Schubert war es eine Premiere. Nach seinem ersten Jahr als Vorsitzender der SPD-Ilvesheim durfte Schubert am 13.03.2018 die Jahreshauptversammlung des Ortsvereins im Clubhaus der Spielvereinigung eröffnen. Dabei konnte er die anwesenden Mitglieder gleich mit positiven Nachrichten begrüßen. Seit Jahresbeginn sind vier weitere Ilvesheimer der SPD beigetreten. Zusammen mit den Eintritten aus dem Vorjahr beschert das Mitgliederwachstum der letzten Monate der SPD Ilvesheim eine gute Grundlage für die zukünftige Entwicklung.

01.04.2018 in Ortsverein

SPD Ilvesheim wünscht frohe Ostern!

 

Am Ostersamstag konnten die Ilvesheimer wieder gut gefüllte Osternester des SPD-Ortsvereins leeren. Bei angenehmem Frühlingswetter trafen sich die Mitglieder am frühen Vormittag auf dem REWE-Parkplatz zur alljährlichen „Rote-Ostereier-Aktion“. Manch eine Kundin zeigte sich vom Angebot überrascht und fragte schmunzelnd: „Ist denn schon wieder Wahl?“. Doch die Ostereier-Aktion ist inzwischen fester Bestandteil im Terminkalender der Ilvesheimer SPD geworden. Nun schon im achten Jahr in Folge nutzt der Ortsverein die Gelegenheit und wünscht auf diese Weise allen Ilvesheimer ein schönes Osterfest. Ein positiver Nebeneffekt sind stets die vielen spannenden Rückmeldungen und Diskussionen zu aktuellen Fragen der Gemeinderatsarbeit.

Thorsten Walther

30.03.2018 in Ortsverein

Selbst im Energiegeschäft mitmischen?

 

Das könnte bald möglich sein. In Kaiserslautern läuft im  ehemaligen Pfaff-Nähmaschinen-Quartier derzeit ein Pilotprojekt: Es entsteht dort ein reales Labor für Wohnen und Arbeiten, mit allem, was neu ist bei der Energieerzeugung, effizient, umwelt- und klimafreundlich. Mit Batterien, die Strom speichern und Netzen, die ihn verteilen. Es soll die Energieverteilung zwischen Gebäuden versucht werden. Wenn Sie heute Solarstrom an das Netz abgeben, müssen Sie die Netze der Energieversorger nutzen und zahlen Netzgebühren. Das ist in Brooklyn seit zwei Jahren anders, hier gibt es autarke Stromversorgungswerke. Eine dezentralisierte Versorgung mit erneuerbarer Energie könnte die Strompreise drücken. Bei uns ist das etwas schwierig, denn selbst, wenn man seinen eigenen Strom erzeugt und speichert, muss man die EEG-Umlage von derzeit 2,7 Cent pro Kilowattstunde zahlen. Davon sollten die Eigennutzer befreit werden. Und das Speichern von Energie im eigenen Keller wird immer besser und die Batterien immer billiger, meint der Bundesverband Energiespeicher (BVES). Und diese Branche wächst stetig, sie hatte einen Umsatz 2017 in Höhe von fünf Milliarden Euro. Mit der Energieverteilung zwischen Gebäuden in sog. Mikronetzen könnten ebenfalls Strom und Kosten gespart werden. Natürlich gibt es dabei noch eine Menge Probleme zu lösen. Es müssen gesetzliche Grundlagen  für Mikronetze geschaffen werden, es müssen Musterverträge erstellt werden, die Rechtssicherheit geben. Schließlich müssen neue Datenschutzstandards gefunden werden, da die Informationen, wer, wann wieviel Energie verbraucht oder erzeugt Rückschlüsse auf den Verwender zulässt. Aber dennoch ein interessanter Gedanke: selbst im Energiegeschäft mitmischen.

Dagmar Klopsch-Güntner

 

06.03.2018 in Ortsverein

SPD lädt zur Jahreshauptversammlung

 

Der SPD Ortsverein Ilvesheim lädt seine Mitglieder am 13.03.2018 zur Jahreshauptversammlung ein. Diese findet um 19 Uhr im Clubhaus der Spielvereinigung Ilvesheim statt. Auf der Tagesordnung stehen neben den Wahlen des Schriftführers und der Revisoren auch die Berichte aus dem Gemeinderat.

Simon Schubert

21.02.2018 in Ortsverein

Groko!? Yes or no?

 

Das fragen sich die SPD-Mitglieder derzeit. Es geht drunter und drüber: erst wollte Schulz auf keinen Fall eine neue Groko, dann doch. Erst wollte er kein Ministeramt, dann doch, dann wieder nicht. Vor einem Jahr zum Vorsitzenden gewählt, dankt er vorzeitig ab und übergibt sein Amt an Andrea Nahles. Das passt anderen SPDlern nicht, weil sie nicht mitbestimmen können, also übernimmt Olaf Scholz jetzt kommissarisch den Vorsitz. Nahles muss sich auf dem Parteitag im April zur Wahl stellen. Das ist der Eindruck, den viele von der SPD haben. Dabei gehen die Sachthemen unter. Was wollten wir erreichen? Was haben wir im Koalitionspapier erreicht? In Sachen Bürgerversicherung: nichts. In Sachen Flüchtlingsnachzug: nichts. In Sachen rechtsgrundlose Befristung von Arbeitsverhältnissen: etwas. In Sachen Europa: viel. Das Finanzministerium soll an die SPD gehen. Das bringt das alte „Andenbündnis“ der CDU (Merz, Koch, Rühe und neu Spahn) auf die Bühne, die die Grundsätze der CDU verraten sehen. Die CSU will Seehofer in Rente und nicht nach Berlin schicken. Macht es da Sinn, einer Groko zuzustimmen? Das will sehr gut überlegt sein. Was könnte passieren, wenn wir zustimmen? Wir werden bei der nächsten Wahl abgestraft und landen bei 10%. Und wenn wir ablehnen? Werden wir auch abgestraft. Was wollen wir? Mitregieren? Uns erneuern? Uns auf unsere Werte besinnen? Das muss jeder für sich entscheiden. Und in jedem Fall bei der Mitgliederbefragung abstimmen.

Dagmar Klopsch-Güntner

13.02.2018 in Ortsverein

Koalitionsvertrag - Die SPD hat gut verhandelt – Neueintritte auch in Ilvesheim

 

Als Martin Schulz in der vergangenen Woche vor die Presse in Berlin trat, sprach er davon, dass der Koalitionsvertrag „in einem großen Maße sozialdemokratische Handschrift“ trage. Was mancher Journalist kommentierte und sich in der Unzufriedenheit vieler Christdemokraten ausdrückte, haben Wissenschaftler mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) bewiesen. Rund 70 Prozent im Koalitionspapier gehen auf das Parteiprogramm der SPD zurück. Nur 30 Prozent können der Union zugeordnet werden. Das zeigt eine Auswertung des Karlsruher Unternehmens Thingsthinking.

07.02.2018 in Ortsverein

Kabarett Dusche

 

Das neue Programm des Kabaretts „Dusche“ mit dem Titel „Getwitterwolken“ fand guten Zuspruch in der Mehrzweckhalle. Der 2.Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Philipp Kaltschmitt freute sich und konnte unseren Landtagsabgeordneten Gerhard Kleinböck begrüßen, sowie seine Fraktionskollegen.

06.10.2017 in Ortsverein

Jazz im Hirsch

 

Sehr erfreulich war Jazz im Hirsch. Philipp Kaltschmitt, unser junger Gemeinderat, konnte gut 30 Fans von Frank Schmich and friends begrüßen. Frank Schmich brachte in diesem Jahr als seine „friends“ mit am Piano Margit Pöhlert und an der Gitarre Dirk Mauler. Am Abend zuvor hatten sie per Mail festgelegt, was sie spielen wollten. Es begann mit „autumn leaves“ und damit mit herbstlicher Melancholie. Margit Pöhlert erinnerte in einem Solo an Joj Fleming, die sie sehr verehrte. Mit ihrem wuchtigen weichen Alt sang sie „oh, Darling, if you leave me“. Natürlich durfte das „girl of Ipanema“ nicht fehlen, das zum Schluss mit einem tollen Solo von Dirk Mauler gespielt wurde. „Route 66“ war das Lied, bei  dem die Drei so richtig loslegten, mit wuchtigem Baß spielte Frank Schmich, routiniert wechselten sie auf Blickkontakt die Solostimme und das führende Instrument, einfach toll.

Alle klatschten begeistert und man freut sich schon auf den nächsten  3.Oktober, wenn es wieder heißt: Jazz im Hirsch mit Frank Schmich and friends.

Dagmar Klopsch-Güntner

25.09.2017 in Ortsverein

Danke allen Wählerinnen und Wählern der SPD

 

Danke allen Wählerinnen und Wählern der SPD, danke allen anderen Wählerinnen und Wählern, dass sie zur Wahl gegangen sind. Die Wählerinnen und Wähler, die von der SPD zu anderen Parteien gewechselt haben, bitten wir, uns mitzuteilen, weshalb sie gewechselt haben. Gerne per Mail, auch anonym. Danke.

Diejenigen, die mit uns feiern wollen, laden wir herzlich ein zu „Jazz im Hirsch“ am 03.10. von 11 bis 13 Uhr im Hirsch.

Wie immer wird Frank Schmich mit seinen „friends“ spielen.

Dagmar Klopsch-Güntner